TYPO3 und SASS

SASS (Syntactically Awesome Stylesheets) kann als Vorstufe von CSS verstanden werden. Dabei werden SCSS-Dateien für die einzelnen Bereiche / Komponenten einer Webseite oder Anwendung erstellt und in einer nach eigenem Ermessen erzeugten Verzeichnis-Struktur gespeichert. An einer "Sammelstelle" (bei größeren Projekten auch mehrstufigen) werden diese dann durch den SASS-Präprozessor zusammenfasst und zu einer einzigen browserlesbaren CSS-Datei umgewandelt.

TYPO3 und Sass

Quelle typolisten.de

Bei kleineren Projekten nicht nötig, bei größeren Webportalen und Extensions sehr empfehlenswert. Das Styling wird strukturierter aufgebaut, was die Übersicht und damit die Wartbarkeit enorm steigert. Der anfängliche Aufwand für die Einarbeitung in SASS hält sich dabei in Grenzen, belohnt aber dadurch, dass einmal entwickelte SASS-Elemente wie Funktionen und sogenannte mixins, welche Vorgänge automatisieren, in zukünftigen Projekten wiederverwendet werden können.

Nützliche Links:

Viel Spass mit SASS bei zukünftigen TYPO3-Projekten!